Generationenbund

Die Bayerische Staatsregierung fordert in der Zehnten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung zur Fortführung von Hilfeleistungen das Vorliegen eines entsprechenden Schutz- und Hygienekonzeptes. 

Die nachstehenden Regelungen sind von allen Helfern und Helferinnen einzuhalten, die im Namen oder im Auftrag des Generationenbundes Hilfeleistungen im Sinne der Satzung des Generationenbundes erbringen.

Die Caritas Berchtesgadener Land bereinigt einige ihrer Aufgabegebiete und zieht sich daher zum Jahresende aus dem Angebot „Alltagsbegleitung“ zurück. Um jedoch die weitere Betreuung der pflegebedürftigen Menschen nahtlos zu gewährleisten, übernimmt der Generationenbund BGL diese Aufgabe und ergänzt damit sein diesbezügliches Angebot ganz erheblich.

Relativ wenig nachgefragt, waren auch zusätzliche Einkaufshilfen; hier hat offensichtlich die Nachbarschaftshilfe vor Ort gewirkt, die sonst ja oft nicht so ausgeprägt ist.

Deutlich hingegen war der Anstieg bei den Neumitgliedern, die helfen wollten. Auf diese Weise hat der Generationenbund zwischenzeitlich bei den Mitgliedern die 1 000-er Marke überschritten und wird dies zum Anlass nehmen, wenn dies wieder möglich ist, eine kleine Feierstunde einzurichten  

Der Generationenbund hatte das Angebot an Hilfeleistungen nicht grundsätzlich ausgesetzt, sondern es den Helfern/innen überlassen, ob sie in Anbetracht der Ansteckungsmöglichkeiten weiterhin Hilfe leisten wollen und ihnen entsprechende Schutzvorkehrungen empfohlen. Trotzdem ist die Nachfrage nach Hilfeleistungen stark zurückgegangen und auch viele Helfer/innen haben ihre Hilfsbereitschaft – sehr verständlich – ausgesetzt. Schließlich gehören viele der Helfer/innen, vor allem aber auch von den Hilfebedürftigen zu der Gruppe von Menschen, die auf Grund ihres Alters ein erhöhtes gesundheitliches Risiko mit der Corona-Epidemie eingeht.

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