Zur Unterhaltung

nicht durch die Pandemie,

nicht durch den Winter!

Aber heute, an Maria Lichtmess 2. Februar, haben wir schon wieder eine Stunde mehr Licht.

Dies und die beginnenden Impfungen geben uns Hoffnung. Sogar die Vögel verspüren bei

Sonnenschein wieder etwas vom kommenden Frühling. In unseren Hecken und Sträuchern

ist es dann ganz schön laut und munter. Aber langsam, langsam möchte man ihnen zurufen,

es kommen noch schwierige Tage.

Wir Heiligen Drei Könige, wir kommen von fern,
wir suchen den Heiland, den göttlichen Herrn.
Da steht vor uns ein leuchtender Stern,

Mit geweihter Kreide schreiben die Heiligen Drei Könige das

20*C*M*B*21

an die Tür. Was bedeutet:

Christus Mansionem Benedicat.

Christus segne dieses Haus.

Das Büblein auf dem Eise

von Friedrich Güll, 

Gefroren hat es heuer,
noch gar kein festes Eis.
Das Bübleich steht am Weiher
und spricht zu sich ganz leis:
„Ich will es einmal wagen,
das Eis, es muss doch tragen.
Wer weiß!“

Meistens stimmt der Jahreswechsel etwas wehmütig, schon wieder ein Jahr vorüber. Aber heuer sind wir froh, dass 2020 vorbei ist. Es war durch die Pandemie mit ihren Auswirkungen kein schönes Jahr. Und so schauen wir voller Hoffnung auf dieses neue 2021! Die Natur beschenkt uns nun auch wieder mit mehr Licht. Was wir am zweiten Februar feiern können.

Durch die vielen Dinge die wegen der Pandemie heuer ausfallen, ist es erstmals eine wirklich staade Zeit. Wenn man nicht durch Verdienstausfall und damit verbundenen Sorgen betroffen ist, dann kann man diese Zeit auch genießen. Denn sonst ist Weihnachten doch recht oft mit ziemlichem Stress verbunden - wie folgende Zeilen bestätigen.

Zum Seitenanfang